“Und Karola Sophia Schmid als im letzten Moment gerettete Tochter Iphis: eine glockenklare, gefühlsvolle und nuancierte Rollengestaltung voller bezaubernder Anmut und Souveränität, die ihr als „prima inter pares“ einen speziellen Jubelsturm des Auditoriums eintrug.”
(Flensburger Tageblatt, “Jephtha: Händel-Oratorium begeistert in St. Marien”, Detlef Bielefeld, 17.06.2019)

“Karola Sophia Schmid singt das Gretchen mit mädchenhaft klarem Sopran, den sie an den entsprechenden Stellen mit köstlich energischem Selbstbewusstsein oder eigensinniger Zickigkeit einfärbt.”
(Online Musik Merker, “Der Wildschütz oder Die Stimme der Natur”, Bernd Stopka, 26.05.2019)

“Ein tolles junges Paar sind Karola Sophia Schmid als Nannetta und Daniel Jenz als Fenton: Frisch, strahlend und mit viel Emotion sorgen sie für die lyrischen Momente der „Commedia lirica“.”
(Hessische Niedersächsische Allgemeine HNA, “Neu inszeniert: Giuseppe Verdis' Oper "Falstaff" lief im Staatstheater Kassel an”, Werner Fritsch, 15.10.2018)

“Die Nanetta singt Karola Sophia Schmid, Mitglied des Kasseler Opernstudios, mit viel Charme, stimmlicher Beweglichkeit und besonders schön blühenden Tönen in den hohen Lagen.”
(Noveletten, Götteringer Kammermusikgesellschaft e.V., “Falstaff”, Michael Schäfer, 19.10.2018)

"La giovanissima Karola Sophia Schmid, membro dell'Opernstudio del teatro, è stata una Karolka di particolare rilievo nella sua breve ma esposta parte di coloratura." ("Die junge Karola Sophia Schmid, Mitglied des Opernstudios des Theaters, ist eine Karolka von besonderem Vorsprung in ihrer kurzen, aber exponierten Koloraturpartie gewesen.")
(Opera Click - quotidiano di informazione operaistica e musicale, "Kassel - Staatstheater: Jenufa", Vittorio Mascherpa, 11.02.2018)

"Als Anna ist Karola Sophia Schmid eine Offenbarung von Innigkeit, Stimmkultur und Stimmsubstanz mit ebenso klarem wie seelenvollen Sopran. 'O süße Anna' seufzt Junker Spärlich immer wieder - 'O wundervolle Anna' möchte man ergänzen."
(Online Musik Magazin, "Falstaff in der Mülltonne", Bernd Stopka, 04.11.2017)

"[...] und ihn Karola Sophia Schmid mit bezaubernd mädchenhaftem Sopran so oder so um den Finger wickelt. Die junge Sängerin, die auch schon am Kieler Opernhaus aufhorchen ließ, erweist sich außerdem als bewundernswert wandlungsfähig, denn als bedrohlich „graues Weib“, das sich als allegorische Figur Sorge in Fausts Haus schleicht und ihn erblinden lässt, hat sie auch eindringlich stichelnde Töne parat."
(Kieler Nachrichten, "Himmlisches Vergnügen mit Schumann", Christian Strehk, 26.11.2017)

"Karola Sophia Schmid war zunächst das kindlich reine Gretchen mit engelsgleicher Klarheit, während ihr später Empfindungstiefe, Reife und Emphase zuwuchsen - exzellent ihr bewusst eingesetzter Stimmfarbenwechsel, wenn sie in der Rolle als bedrohliche "Sorge" unvermittelt ihre vokalen Krallen ausfuhr. Ein ungemein dichtes Drama voller revolutionärer Harmonien - vom ergriffenen Auditorium mit Ovationen voller Bewunderung bedacht."
(Flensburger Tageblatt, "Schumann und Faust: Klangdrama voller revolutionärer Harmonien", Detlef Bielefeld, 27.11.2017)

"Karola Sophia Schmid, in dieser Spielzeit Opernstudio-Stipendiatin, punktet mit anmutigem Sopran und wird sowohl der koketten als auch mitfühlenden Seite der Musetta gerecht."
(Hessische Niedersächsische Allgemeine HNA, "Puccini als musikalisches Farbenfest", Georg Pepl, 01.10.2017)

"Eine durchweg tolle Leistung gelang der für die erkrankte Hanna Zumsande einspringenden jungen Sopranistin Karola Sophia Schmid und dem Bassisten Martin Berner. Schmid sang glockenhell bis in die Höhen hinein, [...]"
(
Klassik begeistert, "Symphonischer Chor Hamburg sorgt für Festtagsstimmung", Ricarda Ott, 11.12.2016)

„Und wie ein lichtes Gegenbild macht der königliche Page Urbain im mühelos aufgeregten Gezwitscher von Sopranistin Karola Sophia Schmid pure Freude.“
(Kieler Nachrichten, „Steinbruch fürs Musikdrama“, Christian Strehk, 26.9.2016)

„Aufhorchen lässt Karola Sophia Schmid mit einem quicklebendigen, schön geführten und durchsetzungsstarken Sopran.“
(Opernnetz, „Wiederauferstehung der Hugenotten“, Achim Dombrowski, 27.9.2016)

„ […]the vocal performances were […] strong, […] Karola Sophia Schmid a feisty Urbain.“
(Opera, „Les Huguenots in Kiel“, Xavier Cester, 07.12.2016)

„ […], liefert Karola Sophia Schmid einen mit stiller Komik anrührenden Pagen Urbain.“
(Hansen & Munk, „Eine zarte Liebe zerbricht in einer Schreckensnacht“, Christoph Munk, 25.9.2016)

 „(…) Nahezu unglaubliches vollbringt die Sopranistin Karola Sophia Schmid in der Titelpartie, deren absurd schwere, auf und ab gezackte Linien sie zu melodischem Ausdruck verinnerlicht – und dazu eine schauspielerische Beweglichkeit zeigt, die das Melos in Gesten übersetzt.“
(Berliner Zeitung, „Gegen die Regel verliebt“, Peter Uehling, 8.7.2016)

 „(…) Geradezu atemberaubend Karola Sophia Schmid, die mit ihren sicheren und strahlenden Koloraturen und ihrem mädchenhaften Auftritt eine nahezu perfekte Verkörperung der Melusine gibt.“
(Opernnetz, „Zeitgenössisches zum Abschluss“, Zenaida des Aubris, 11.7.2016)

 „(…) Die Titelrolle „Esther“ sang Karola Schmid mit viel Hingabe am Gehalt des Textes aus dem Tanach, dem Buch Esther des Alten Testaments. (…) Ihr hoher Sopran überzeugte mit Klarheit, und sie vermochte es, das dramatische Geschehen sowohl lyrisch als auch theatralisch sensibel darzustellen. Händels Oratorien haben immer auch den Anspruch einer großen Oper.“
(Hamburger Abendblatt, „Begeisterter Applaus für Oratorium ‚Esther‘“, 12.10.2015)

 „‘Ach, ich fühl’s, es ist verschwunden, ewig hin der Liebe Glück‘, klagt Karola Schmid – Studentin an der Berliner Universität der Künste – herzerweichend vom Podium. (…) Dem freudebringenden Ostwind zugesungen, findet das anschließende Schubert-Lied ‚Suleika I‘ einhelligen Beifall.“
(Die Welt, „Versuchen Sie, die Konsonanten zu spucken“, „Sängerin Edith Mathis und Violinist Saschko Gawriloff bringen dem Nachwuchs beim SHMF den wahren Klang nah“, 17.08.2015)

 „(…) Auch in den Nebenpartien lohnt das Aufhorchen: Zum Beispiel verleiht die junge Sopranistin Karola Sophia Schmid dem Friedensboten innerhalb weniger Augenblicke Carl-Maria-von-Weber-Charme.“
(Kieler Nachrichten, „Lackschuh statt Sandale“, „Glänzend aufpolierte Aufführung: Richard Wagners Frühwerk „Rienzi“ konzertant im Kieler Opernhaus“, 22.05.2015)

 „(…) Schlank in der Stimmführung und strahlkräftig in der Höhenlage zeigte sich die deutsche Sängerin Karola Sophia Schmid (Sopran) zusammen mit Marcelo Amaral (Klavier) bei Franz Schuberts Liedern „Im Frühling“ D 882 und „Die Forelle“ D 550, wo die thematischen Verästerlungen kunstvoll herausgearbeitet wurden. Der jungen Sopranistin gelang es vorzüglich, die ergreifende Schlichtheit dieser Kompositionen zu betonen. (…) Etwas Schwebendes und Schweifendes beherrschte diese gelungene Wiedergabe, woebei die harmonische Farbe reizvoll hervorstach.“
(Online Merker, „Stuttgart / Liederhalle. 41. Meisterklasse Lied der Hugo-Wolf-Akademie mit Brigitte Fassbaender“, „Mit langem Atem“, 08.2.2015)

 „(…) In den Nebenrollen überzeugen vor allem Karola Schmid…“
(Hamburger Abendblatt, „Distanzierter Blick auf die Figuren“, 22.11.2013)